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Wie Kompaktdrucker Identifikationsfehler bei Patienten reduzieren

Beitrag von Zebra EMEA

24.04.2017 09:00:00

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Fehler sind unvermeidbar und treten in allen Branchen auf. Doch Identifikationsfehler bei klinischen Proben im Gesundheitsbereich sind besonders gravierend, da sie direkt das Wohlbefinden des Patienten beeinflussen. Da der Bedarf an Gesundheitsleistungen kontinuierlich steigt, ist es dringend notwendig, Prozesse leistungsfähiger zu gestalten, um Fehler zu vermeiden und die Mitarbeiterproduktivität zu steigern. Die falsche Identifikation von Patientenproben hat auβerdem gravierende finanzielle Auswirkungen aufgrund hoher Kosten beim Entnehmen und Testen neuer Proben sowie zusätzlich notwendigen Behandlungen.

Es herrscht zunehmende Einstimmigkeit, dass die falsche Identifizierung von Patientenproben ein gravierendes Problem im Gesundheitsbereich darstellt. Diese Zuordnungsfehler sind häufig für unerwünschte Zwischenfälle in Krankenhäusern verantwortlich und haben meist schwerwiegende Auswirkungen, welche zu Fehldiagnosen und unpassenden Behandlungen führen.

Die zwei Hauptgründe für fehlerhafte Identifikation von Patientenproben sind:

  • Mehrere Namensschilder werden ins Krankenzimmer gebracht
  • Kennzeichnung der Patienten auβerhalb des Krankenzimmers

Kompaktdrucker beheben beide diese Probleme. Krankenpfleger können die Daten näher beim Patienten drucken, Zeit und Distanz der Armbandproduktion werden minimiert, und Patientenproben können mit 99%iger Genauigkeit entnommen werden. Studien zeigen, dass Organisationen einen signifikanten Rückgang an Identifikationsfehlern nach Einführung des Point-Of-Care Labelling aufweisen. Ausserdem steigert es die Produktivität am Arbeitsplatz, wodurch dem Personal mehr wertvolle Zeit zur Behandlung der Patienten zur Verfügung steht.

Der richtige Kompaktdrucker sollte den Gesundheitsvorschriften entsprechen, benutzerfreundlich und leicht zu reinigen sein. Durch sein kompaktes Design passt der 2-Zoll ZD410-HC Drucker auch auf kleinsten Raum und kann auf einem Regal, Schreibtisch oder sogar an der Wand montiert werden. Sollte ein gröβeres und beständigeres Modell benötigt werden, ist der 4-Zoll Z420-HC Drucker mit einer zeitsparenden Farbbandkassette ausgestattet, welche ein schnelles und einfaches Auswechseln ermöglicht. Beide Drucker laufen schnell, damit Krankenpfleger keine wertvolle Zeit mit dem Warten auf das Drucken der Armbänder verschwenden. Direkter Support vom Hersteller stellt auβerdem sicher, dass eventuelle Probleme rasch von einem Expertenteam behoben werden können.

Oberste Wichtigkeit beim Aussuchen eines Druckers ist die Lesbarkeit der Armbänder. Beide Modelle können 300 Punkte pro Zoll drucken, um sicherzustellen, dass auch die kleinsten Beschriftungen lesbar sind. Fünf Statussymbole zeigen alle Informationen zur Bedienung und Instandhaltung des Gerätes für den Benutzer an. Zusätlich bieten bewegbare Sensoren weitere Mediaoptionen und mehrere Verbindungsmöglichkeiten, damit die Drucker an alle Anforderungen des Gesundheitswesens angepasst werden können. Alle Drucker können auβerdem durch ein Cloud-System miteinander verbunden werden, um eine nahtlose Integration mit anderen medizinischen Systemen des Krankenhaus zu gewährleisten.

Schlussendlich sind eine verbesserte Sicherheit und Pflege von Patienten die wichtigsten Gründe, um eine effizientere Methode zur Probeneinsammlung zu gewährleisten. Durch die Einführung eines einfachen und leistbaren Track-and-Trace-Systems mit aktuellen Probensammlungsprozessen können Fehler am Arbeisplatz vermieden weren.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Kompakdrucker Identifikationssfehler bei Patientenproben verhindern können, klicken Sie hier:

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Topics: EMEA, Gesundheitswesen, Patientensicherheit, Armbänder, Drucker, Identifikation