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Mit IoT-Konnektivität Druckanwendungen aufwerten

Beitrag von Richard Hughes-Rowlands

03.03.2017 08:55:50

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Initiativen wie das Internet der Dinge (IoT) und Industrie 4.0 sorgen in jeder Branche – Fertigung, Einzelhandel, Gesundheitswesen usw. – für fundamentale Umwälzungen. Dank vernetzter Abläufe und Echtzeit-Transparenz verschaffen sich Unternehmen tief greifende, besser verwertbare Einblicke in ihre Abläufe und leisten mehr mit weniger Aufwand.

Die für das IoT so wichtige Konnektivität sorgt mit umfassender Transparenz dafür, dass Unternehmen den Status von Beständen sowie entsprechende Ereignisse jederzeit und überall über die Cloud abrufen können. Allerdings müssen Entscheidungsträger auf der Führungsebene in der Lage sein, die Auswirkungen der Bereitstellung von IoT-Lösungen auf Technologie und Dienstleistungen zu bewältigen, bevor ihr Unternehmen von diesen Lösungen profitieren kann.

Zur Vorbereitung auf die neue digitale Geschäftsumgebung mit Geräten, die zunehmend mobil, intelligent und über die Cloud vernetzt sind, hat Zebra Technologies eine neue Softwareumgebung für seine Drucker geschaffen. Die Link-OS-Umgebung kombiniert ein innovatives neues Betriebssystem mit einem leistungsstarken Multiplattform-Softwareentwicklungkit (SDK) und Softwareanwendungen, mit denen mobile, Industrie- und Desktopdrucker noch einfacher integriert, verwaltet und gewartet werden können.

• Einfache, zeit- und kostensparende Druckerverwaltung mit Echtzeit-Gerätetransparenz
• Direkte, nahtlose Anbindung an die Cloud
• Effektivere Verwaltung der Datensicherheit mit Reduzierung von Risiko und Gesamtbetriebskosten
• Problemlose Druckerintegration über beliebige Netzwerke und Standorte hinweg
• Höhere Akzeptanz dank kürzerer Einarbeitungszeit

Unabhängig davon, ob Drucker Barcode-Etiketten, Belege oder passive RFID-Tags produzieren, macht Link-OS die Verwaltung der Druckumgebung einfacher als je zuvor und eröffnet Unternehmen neue, kreative Methoden zur optimalen Nutzung ihrer Drucker. Das Erfassen von Druckerdaten war noch nie so einfach. Administratoren können in der Cloud gespeicherte Geräteinformationen – wie etwa den Standort und die Auslastung – sicher erfassen, um dadurch besser fundierte Geschäftsentscheidungen zu ermöglichen und sogar durch proaktive Wartungsmaßnahmen Geräteausfälle zu vermeiden. Und dank des verringerten Zeitaufwands für Bereitstellung, Verwaltung und Fehlerbehebung werden Druckabläufe erheblich kostengünstiger.

Einer der zentralen Vorteile von Link-OS ist, dass Unternehmen damit in der Lage sind, vorhandene Installationen weiterhin zu nutzen. Wenn bestehende Druckanwendungen über Link-OS Virtual Devices ohne Anpassung weitergenutzt werden können, bieten Projekte eine deutlich bessere Anlagenrendite. Virtual Devices sind in den Drucker integrierte Apps, die ältere Sprachen anderer Druckerhersteller unterstützen. Ein Drucker kann jeweils mehrere Virtual Devices unterstützen, die mit Link-OS Profile Manager oder dem AVS-Transparenzservice umfassend verwaltet und mit allen anderen Link-OS-Funktionen, wie z. B. Cloud Connect, verwendet werden können.

Von der Implementierung über die Verwaltung bis hin zur Wartung bietet Link-OS Unternehmen eine umfassende Kontrolle über ihre Druckabläufe. Das Ergebnis sind Produktivitätssteigerung, weniger Ausfallzeiten, reduzierter Wartungsaufwand, bestandsweite Einheitlichkeit und mehr Sicherheit, um für robustere Leistung und eine verbesserte Anlagenrendite zu sorgen.

Informieren Sie sich, wie Link-OS die Konnektivität von Industriedruckern revolutioniert. Laden Sie das Whitepaper hier herunter.

Topics: Software, Internet of Things, Link-OS-Umgebung, IoT