zebra logo

DAS VISIBLE VALUE BLOG

Fünf Stolperfallen für Druckgeräteverwaltung und Geschäftseffizienz

Beitrag von Richard Hughes-Rowlands

17.03.2017 07:05:00

32219-EN-BL-Five-ways-you-could-be-falling-P1_de_de[1].jpg

Mobile, Desktop- und Industriedrucker spielen in Arbeitsumgebungen eine zentrale Rolle. Werden sie aber nicht überwacht und angemessen verwaltet, kann dies durch Ausfälle und Arbeitsverschwendung negative Folgen für Betriebe haben. In den fünf nachfolgend genannten Bereichen ist es wichtig, immer am Ball zu bleiben, damit der Druckerbestand sinnvoll genutzt wird und die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht leidet.

Probleme bei der Bereitstellung


Oftmals sind Drucker sehr spezialisiert und müssen präzise eingerichtet werden, um optimal zu funktionieren. Bei der Bereitstellung jedes einzelnen Geräts ist es wichtig, Netzwerk- und Leistungseinstellungen, Sicherheitsprotokolle und Statusberichte zu konfigurieren. Schon allein durch die richtige Kalibrierung des Etikettensensors, damit der Drucker den Anfang und das Ende eines Etiketts erkennt, ist es möglich, die Anzahl der Anrufe beim Helpdesk deutlich zu reduzieren. Selbst die Einstellung der richtigen Druckhelligkeit kann enorme Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette eines Unternehmens haben. Unleserliche Etiketten führen zu einer größeren Rückgaberate beim Inventar, einer verringerten Produktivität und höheren Ausgaben.

Verzögerte Automatisierung der Geräteverwaltung


Wenn die IT-Ressourcen eingeschränkt sind, erscheint die Automatisierung der Geräteverwaltung umso attraktiver. Jedoch ist dies beispielsweise bei Thermodruckern alles andere als ein Selbstläufer. Die automatische Aktivierung eines Updates während der Spitzenzeiten in einem Warenlager kann sich als verheerend erweisen. Und selbst wenn die IT-Abteilung den richtigen Zeitpunkt abpasst, kann immer noch vieles schiefgehen. Unter Umständen schaltet ein Mitarbeiter den Drucker aus oder dieser wechselt in den Ruhemodus, was die besten Absichten von Administratoren untergräbt.

Drucker werden nicht als Teil der IT-Infrastruktur behandelt


Wenn die IT-Abteilung Server, Netzwerke und Speichersysteme aktualisiert oder neue Apps einführt, muss sie auch die Konfiguration ihrer Drucker auf den neuesten Stand bringen. Wenn diese nicht als Teil der IT-Infrastruktur behandelt werden, wird das Unternehmen kostspieligen Gefahren aufgrund von uneinheitlichen Upgrades, fehlenden Patches und Sicherheitslücken ausgesetzt.

Mangelhafte Verfolgung von Geräten


Je nach Größe des Betriebs kann der Druckerbestand aus Tausenden von Druckern verschiedener Modelle bestehen. Werden zudem Drucker mit einem ungeeigneten Funktionsumfang ausgewählt, können die Behebung von Druckproblemen und Wartungsmaßnahmen zum Alptraum werden. Von wohlmeinenden Benutzern einmal abgesehen, die ohne Rücksprache mit der IT-Abteilung die Einstellungen eines Druckers ändern. Aber auch fehlerhafte Druckeranwendungen können das Unternehmen teuer zu stehen kommen, wenn sie nicht rasch korrigiert werden. Am Ende muss die IT-Abteilung einen Patch manuell installieren, was bei Tausenden von Geräten, wie etwa in einem globalen Unternehmen, zu einer wahren Sisyphusarbeit wird. Dies sind einige der Herausforderungen, die sich mit Drucklösungen von Zebra bewältigen lassen.

Sicherheitsrisiken


Drucker in Arbeitsumgebungen sind den gleichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt wie andere Netzwerkgeräte. Wenn sie nicht ordnungsgemäß verwaltet werden, besteht die Gefahr, dass sich Unbefugte über sie Zugang zum Firmennetzwerk und zu vertraulichen Daten verschaffen. Viel zu oft ist der unautorisierte Zugriff ganz einfach möglich, da Unternehmen es versäumen, die Standardkennwörter ihrer Drucker zu ändern oder deren Betriebssystem regelmäßig zu aktualisieren, um sich so gegen immer neue Bedrohungen zur Wehr zu setzen.

Transparenz ist die Antwort


Bei der Überwachung, Verwaltung und Wartung des Druckerbestands kommt es vor allem auf eines an – auf Transparenz. Mit Transparenz haben Sie die Konfiguration, Sicherheit und Skalierung von Geräten unter Kontrolle. Um dies zu ermöglichen, gibt es eine neue Art von Druckern mit einer intelligenten Softwareplattform, die Geräteintegration, -vernetzung und -verwaltung vereinfacht.

Weitere Informationen zu Best Practices für die Verwaltung Ihres Druckerbestands finden Sie hier.

Topics: Link-OS Environment, Software, Internet of Things, IoT